Immer wieder kommt bei schlechtem Wetter die Frage auf, was kann man machen?

Soll man in der Wohnung bleiben und sich gemütlich auf die Couch legen – schließlich regnet es draußen. Da hat man den Vorteil, wenn man selbst keine Couch hat – Ja, es soll auch solche Menschen geben. Da kann man sich nur betätigen und auch bei schlechtem Wetter etwas machen.

Es gibt 2 Möglichkeiten, die jeder Hobbyfotograf bei schlechtem Wetter machen kann.

Wassertropfen

Hat es erst mal aufgehört zu Regnen, findet man überall Wassertropfen. Die Suche danach fängt schon bei dir selbst an, du musst aktiv werden. Runter von der Couch und ab in die Natur – überwinde dein inneren Schweinehund. Zieh dich warm und wetterfest an, schnapp dir deine Kamera und begibt dich auf die Suche nach Regentropfen.

Üblicher Weise findet man Wassertropfen im Wald auf Blättern, schöne große Wassertropfen. Sie halten still und lassen sich hervorragend fotografieren.

Wenn du aber schon mal draußen bist, schaue dich um. Du wirst sehen, dass Du überall Wassertropfen siehst die fotografiert werden wollen. Die Autoscheibe, auf Mülltonnen, Blumen, Blüten, Blätter, die Natur hat so viel zu bieten, wo sich Wassertropfen ablegen können.

Du siehst also das es sich lohnt nach draußen zu gehen um Wassertropfen zu suchen. Warum dann noch auf der Couch liegen wollen?

Es hat sogar noch einen Vorteil, da du an jedem Wassertropfen unterschiedlichste Lichtsituationen hast, bist du gezwungen diese an deiner Kamera permanent einzustellen. Das gibt die Routine und auch Sicherheit, was dich wiederum mit Selbstvertrauen in deine Technik unterstützt und dich ruhiger macht.

 

Bilder optimieren / Archiv bearbeiten

Um nicht untätig und faul auf der Couch zu liegen, könntest du auch dein Bildarchiv bearbeiten, Bilder optimieren oder neue Bearbeitungstechniken verfeinern.

Entdecke neue Techniken in der Optimierung deiner Bilder. Nimm dir zwei oder drei deiner Lieblingsbilder und versuche sie gezielt durch die Bearbeitung in Lightroom Kontrastreicher zu gestalten.

Nimm einen Wassertropfen und schaue dir den Kontrast an – wo ist die Klarheit und wo könnte der Kontrast nachbearbeitet werden. Welche Techniken muss ich dafür einsetzen, welche Techniken bietet mir dazu Lightroom.

Experimentiere mit zwei oder drei Bildern und vergleiche sie mit deinen vorherigen Ergebnissen – meist ist es nur ein Bauchgefühl, aber sind die heutigen Ergebnisse nicht Klarer und Kontrastreicher?

 

Mein persönliches Fazit

Man muss nicht faul auf der Couch liegen, nur weil es draußen schlechtes Wetter ist. Die Natur hat so viel zu bieten – frische Luft tut dir gut.

Begebe dich auf der Suche nach dem Wassertropfen und entdecke eine neue kleine Welt, die direkt vor dir liegt.

Willst du Sicherer und Ruhiger werden, was dir auch bei Shootings helfen wird, solltest du nicht bei schlechtem Wetter Zuhause bleiben.

Was machst du bei schlechtem Wetter – bleibst du Zuhause oder gehst du in die Natur? Hast du schon mal Wassertropfen fotografiert und wie war dein Ergebnis? Teilt es mir mit und schreibt es in die Kommentare – dafür sind sie da.

#deGrasi

 

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