Pixelprojekt Ruhrgebiet projiziert Fotos von Migration auf Gebäude in der Metropole Ruhr

Das Pixelprojekt Ruhrgebiet tourt mit seinem Projekt neueheimat.ruhr durch die Region:
An fünf Abenden nach Einbruch der Dunkelheit werden Bilder von Menschen, die in der Metropole Ruhr ein neues Zuhause gefunden haben, in jeweils einer anderen Stadt per Großprojektion gezeigt.

Los geht’s am 16. September in Gelsenkirchen auf dem Gelände der Zeche Consol. Danach wandern die fotografischen Impressionen zum Depot in Dortmund (23. September), zum Husemannplatz in Bochum (28. September), zum Duisburger Lehmbruck Museum (30. September) und am 6. Otkober aufs Gelände des Essener Weltkulturerbes Zollverein.

Seit mehreren Wochen sucht das Pixelprojekt Ruhrgebiet historische Aufnahmen, die sich mit der Einwanderungsgeschichte der Metropole Ruhr befassen. Profis und Amateure können sich mit ihren Fotos noch bis zum 5. September unter kontakt@fotoprojekte-liedtke.de bewerben.

Infos über die Webseite: www.neueheimat.ruhr

Pressekontakt: Pixelprojekt Ruhrgebiet, Peter Liedtke, Telefon: 0171/8381976, E-Mail: peterliedtke@pixelprojekt-ruhrgebiet.de; vdB Public Relations, Sabine von der Beck, Telefon: 0209/167-1248, E-Mail: info@vdbpr.de

 

Urheberrecht und Copyright des Titelbildes: Copyright: neueheimat.ruhr / Fotograf: Manfred Vollmer

Zum Pixelprojekt

„Neue Heimat Ruhr“ zeigt über Bildautorenserien und die Kraft der Fotografie die Normalität und Spannung aber auch die Entwicklung der multikulturellen Gesellschaft im Ballungsraum der Metropolregion. Alleinstellungsmerkmal der Region Ruhr ist seine Industriegeschichte und mit dieser ist die Geschichte der Arbeitsmigration verbunden, die bis heute das Stadtbild und den Lebensalltag in der Region prägt.

Neben der Arbeitsmigration gab es aber auch Wellen der Einwanderung wie z.B. die nach Asylrecht seit den 1980er Jahren, die der Spätaussiedler in den 1990er Jahren oder die der Kontingentflüchtlinge. Seit 2015 wird die massenhafte Flucht nach Deutschland (insbesondere aus Syrien und Afghanistan) aber auch die Zuwanderung aus den neuen EU-Mitgliedsstaaten zunehmend von breiten Bevölkerungskreisen als Problem betrachtet und stellt den Zusammenhalt in der Gesellschaft vor erhebliche Aufgaben.

Dabei ist die Integration von Menschen anderer Kulturen in der Region weitgehend geglückt und kann an vielen Stellen als vorbildlich beschrieben werden. Man stand über Jahrzehnte gemeinsam „vor der Kohle“ oder am Hochofen und hat zusammen gearbeitet.

Quelle: neueHeimat.ruhr

Der Innenhafen mit dem bekannten und anerkannten Lehmbruck Museum als Kulisse für eine Bilderserien Projektion ist schon ein Mammutprojekt. Deshalb sollte man sich den 30. September 2017 fest in den Kalender eintragen.

Mit Einbruch der Dunkelheit erstrahlt der Duisburger Innenhafen in breiter Front einer Bilderserie, die in unserer Metropole Ruhr eine neue Heimat gefunden haben. Sei es als Gastarbeiter, Flüchtling oder Vertriebener. Eine Bilderserie aus alten Zeiten wie auch aus der Neuzeit werden die Fassaden des Lehmbruck Museums zieren.

Und wenn Ihr Interesse habt mich zum OperAit Pixelprojekt zu begleiten, KONTAKTIERT MICH.

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Tipps für ein Shooting:
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