Neuanfang, neues Zuhause, neues Internet, altes Problem …

Etwas Neues ist immer wieder auch eine neue Herausforderung. Neues Land, neue Leute sagt man so schön. Ein Neuanfang kann bereichern. Nein, mich hat es nicht in die Ferne verschlagen, dennoch lauern zur Zeit überall neue Herausforderungen und ein altes Problem bleibt bestehen.

// Neuanfang neues Zuhause

Ende September war es soweit und ich habe Duisburg „Tschö“ gesagt und auf ging es in das erste neue Abenteuer. Ich bin dem Ruhrgebiet, dem Ruhrpott treu geblieben – eine so interessante und vielseitige Metropole kann man doch nicht den Rücken zudrehen. Das neue Zuhause musste eingerichtet werden, die Umzugskisten ausgepackt werden und alles verstaut werden. Der Neuanfang ist gestartet, nachdem das erledigt ist, muss ein neuer Workflow her – wie organisiere ich mich im Alltag, welche Zeiten brauche ich dafür … Alles Neu und raus aus seiner Komfortzone. Ist das geschafft, heißt es erst mal ankommen, damit man das neue Heim auch ein Zuhause nennen kann.

Neues einrichten heißt auch gleich, dass man sich neu „aufstellen“ kann. Vielleicht etwas geordneter sein technisches Equipment auf den Schreibtisch aufbauen. Platz schaffen für Tastaturen, Tablets, etc. Den Drucker ins Netzwerk stellen und die ganzen USB Kabel sortieren und registrieren. Das Gleiche gilt für den Kleiderschrank, was wollte man schon immer mal ausmisten, was anders sortieren, etc.. Seine privaten Akten, Versicherungen – jetzt ist der richtige Zeitpunkt um sich neu aufzustellen. Es gibt so viel anzupacken und man weiß eigentlich gar nicht wo man anfangen soll …

// Neuanfang Umgebung erkunden

Nachdem man sich etwas häuslicher eingerichtet hat, das Foto Equipment eingeräumt ist, kann es losgehen. Packt die Kamera ein und geht´s raus. Die erste Erkundungstour seiner neuen Umgebung. Auch das ist wieder ein Neuanfang, schließlich kennt man seine neue Umgebung noch nicht. Wo sind die tollen Ecken, wo sind die Details, wie verhält sich das Licht, wo schimmert es besonders schön durch?!? Im ersten Step kann man Locationsouting machen, sich einen Überblick verschaffen um später gezielt das Licht und die Sonne einzufangen. Gerade jetzt im Herbst kann man dank der schönen Farben mit dem Sonnenaufgang oder dem Sonnenuntergang wunderbar spielen.

Die frische Luft tat gut, neue Eindrücke gewonnen. Nun kann es wieder ins neue Zuhause gehen um den technischen Aspekt Aufmerksamkeit zu schenken …

// Internet – der Fokus liegt auf dem Upload

Der aktuelle Internetanschluss ein VDSL 50 Anschluss bietet eine 50 MBit/s im Download und 10 MBit/s im Upload. Diese Daten beziehen sich selbstverständlich für den perfekten Fall bei einem perfekten Server. Damit wird zwar gerne beworben, aber wer sich die Vertragsdetails mal genauer anschaut, wird schnell feststellen, das es auch minimale Datenübertragungswerte gibt, die so von der Bundesnetzagentur zugelassen sind. Diese Mindestwerte muss die Leitung „hergeben“, wenn sie als VDSL 50 gekennzeichnet ist. Im aktuellen Beispiel liegen die Minimalwerte bei 16,7 MBit/s im Download und 1,6 MBit/s im Upload. Im Upload ist das 1/6 des beworbenen Wertes und im Download 1/3 des beworbenen Wertes.

Ich persönlich frage mich schon, wie eine Bundesnetzagentur beworbene Werte zulassen kann, die gerade mal 40% der beworbenen Geschwindigkeit erreicht und 60% nur leere Versprechen sind? Gerade wenn man durch die Bundesnetzagentur die Werte nachmessen lässt, komme ich im Download auf einen Wert von 22,3 MBit/s und im Upload auf 1,7 MBit/s. Meine Werte sind somit im zugelassenen Bereich bei der VDSL 50 MBit/s Leitung.

Da ich oft / öfter größere Datenmengen verschicke, bzw. als Download bereitstelle, liegt mein Augenmerk auf meinem Upload. Deshalb habe ich bei meinem Anbieter in die Vertragsdetails der einzelnen Pakete geschaut, welche Pakete oder Tarife mir einen guten zugesicherten Upload ermöglichen. Zudem muss sich der monatliche Grundpreis im Rahmen halten. Kosten / Nutzen Rechnung sollte gewahrt bleiben.

Nun habe ich ein Paket gefunden, was mir einen Upload von mindestens 20 MBit/s gewährleistet. Mindestens bedeutet in diesem Fall die schlechteste Leitung oder Verbindung zu einem Server, aber einen 18 fach höheren Wert als mein aktueller. Im Optimalfall, also eine perfekte Leitung zum Server bietet mir Werte von 40 MBit/s im Upload – theoretisch. Technisch habe ich mir diesen Minimalwert zusichern lassen und mir schriftlich geben lassen. So hoffe ich in Zukunft auf der sichern Seite zu sein, meine großen Datenmenge in einer zumutbaren Zeit bereitstellen zu können.

Die Verträge sind gemacht – der Umstelltermin ist der 19. Oktober …

// altes Problem bleibt bestehen …

Wo so viel Neuanfang ist, muss auch irgendwo etwas altes bestehen bleiben. Wie ich schon erwähnte, kommt es mir weniger auf die Downloadraten an. Hier bin ich mit 22,3 MBit/s schon sehr zufrieden. Auf den Upload kommt es mir an, wenn ich meine Bilder vom Photowalk oder Shootings bereitstelle. Da die Sony Alpha über 40 MB pro Bild aufweist und selbst als JPG noch größere Datenmengen mit sich bringt, dauert das „hochladen“ der Dateien aktuell eine Ewigkeit.

Zum bereitstellen der Daten nutze ich nicht wie viele Dropbox. Hierfür nutze ich überwiegend die Plattform „WeTransfer“ womit ich sehr zufrieden bin. Inzwischen bin ich dabei Alternativen ausfindig zu machen, die meinen Ansprüchen entsprechend. Ob nun als Galerie mit Download Funktion oder reiner Download / Transfer Dienst, da lege ich mich selbst nicht fest. Der Dienst, die Plattform oder der Anbieter muss mich überzeugen mit Sicherheit, Funktionalität, Komfort und Branding.

Wer von Euch interessante Dienste kennt kann mich gerne anschreiben oder nutzt dafür die Kommentarfunktion!

Immer wieder mal den Markt zu erkunden gehört ebenso zu der Weiterentwicklung, wie Workshops besuchen um seine fotografischen Leistungen zu steigern. Normalerweise machen ich dies immer zum Jahresende hin, wenn es draußen kalt und nass ist sowie das „fotografische Jahr“ bereits abgeschlossen ist. Da der Umzug nun anstand, habe ich mir überlegt, wenn es schon einen Neuanfang gibt, dann kann ich auch gleich alles mal „durchleuchten“.

Wie mir dabei aufgefallen ist, gibt es aus jedem Bereich etwas, was sich verändert hat, was man ändern kann, was man archivieren oder sogar entsorgen kann. So befreit man sich von Altlasten und der Neuanfang geht leichter von statten. Allerdings ist noch kein Haken des Abschlusses anzubringen, noch gibt es viele kleine Sachen zu erledigen. Doch all zu lange wird es nicht mehr dauern …

Danke für das lesen meines Artikels sowie das besuchen meiner Webseite.
Bis dahin alles Gute, dein

#deGrasi

// [Werbung]

Dieser Blogartikel kann Markennennungen beinhalten, Affiliate-Links, meist von Amazon und beschreibt konkrete Produkte. Wenn nicht anders gekennzeichnet habe ich mir diese Produkte selbst gekauft und selbst bezahlt. Sie spiegeln meine eigene Meinung wieder ohne jegliche Einflussnahme der jeweiligen Hersteller. Leider muss jeglicher Posts oder Blogartikel indem Markennennungen enthalten sind, als Werbung gekennzeichnet werden!

Leave A Comment

Meine Website benutzt Tracking Cookies, um die Nutzung der Seite durch Besucher besser zu verstehen und meine Website zu optimieren. Mit Ihrer Nutzung der Seite erklären Sie sich damit einverstanden. Weitere Informationen zu Cookies erhalten Sie in meinen Datenschutzhinweise Ok